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KPMG-Spendenbilanz: 3,5 Millionen US-Dollar für Tsunami-Opfer

670.000 Euro aus Deutschland - Aufbau mehrerer Dörfer finanziert

Berlin, 23.12.05. KPMG International und KPMG-Mitgliedsunternehmen haben zusammen über 3,5 Millionen US-Dollar für die Opfer der Tsunami-Katastrophe vor einem Jahr gespendet. Rund 800.000 US-Dollar (670.000 Euro) kommen von KPMG Deutschland.

Das Geld wird für den Bau neuer Wohnhäuser und Schulen eingesetzt und zur Unterstützung von Hilfsorganisationen verwendet, die in den betroffenen Regionen aktiv sind. So finanziert KPMG in Sri Lanka fünf neue Dörfer für heimatlose Familien. Nach UN-Angaben kamen hier 30.000 Menschen um, 516.000 wurden obdachlos. In Thailand hat KPMG 250.000 Dollar an eine Stiftung gespendet, die zwei Schulen in Phangnga und Phuket wieder aufbaut.

KPMG Deutschland hat zusätzlich zwei Projekte des Malteser Auslandsdienstes in Indien sowie den Wiederaufbau einer Schule in Sri Lanka durch die Stiftung "pro juventute" unterstützt. Hier wurden Notunterkünfte aufgebaut und zerstörte Häuser wiederhergestellt. Zudem werden Ambulanzen, Krankenhäuser und Gesundheitszentren unterstützt, um im Falle einer neuen Notlage auf bessere Ressourcen zurückgreifen zu können. Auch die psychosoziale Betreuung der betroffenen Menschen wird gefördert.

Prof. Dr. Rolf Nonnenmacher, Sprecher des Vorstands von KPMG Deutschland: "KPMG-Mitarbeiter weltweit und vor allem auch in Deutschland haben vorbildlich Hilfe geleistet. Es ist schön zu sehen, dass dieser Einsatz sichtbar Früchte trägt. Unsere Projekte helfen mit, die nachhaltige wirtschaftliche Erholung der Unglücksregionen zu unterstützen."

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