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KPMG-Studie "Chemicals Disclosures Handbook"

Berlin, 14.12.05. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG hat eine aktualisierte Studie über die wesentlichen Erfolgs- und Risikofaktoren der Unternehmen der chemischen Industrie vorgelegt. Wie bereits in der Veröffentlichung „Risikoberichterstattung in der chemischen Industrie" vom Beginn des Jahres 2005 basiert die Studie auf einer Analyse der Geschäftsberichte der internationalen Top 50-Chemieunternehmen sowie auf deren Berichten an die US-Börsenaufsicht SEC. Unter Darstellung von Beispielen aus der aktuellen Risikoberichterstattung werden folgende Risikofaktoren beleuchtet:

  • Rohstoff- und Energiekosten
  • Globalisierung
  • Rechtliche und politische Rahmenbedingungen
  • Wettbewerb und Innovation
  • Konjunktur
  • Finanzierung
  • Gefahrenstoffe
  • Rechtsstreitigkeiten
  • Geistiges Eigentum und Personal

Die Studie (Schutzgebühr: 50 Euro) gibt einen Überblick über die so genannten "critical accounting policies" der publizierenden Chemieunternehmen. Im Hinblick auf die neuen Anforderungen des IAS 1 (2004) entsteht somit ein Nachschlagewerk mit aktuel-len Trends der Finanzberichterstattung. Darüber hinaus werden Schlüssel-Finanzkennzahlen der 50 weltweit größten börsennotierten Chemieunternehmen für den Zeitraum 2000 bis 2004 dargestellt (Umsatz, Bilanzsumme, Anlagenintensität, Eigenkapital, Ergebnis je Aktie, F&E, Umsatz je Mitarbeiter, SG&A Expenses, Capital Expenditures, EBITDA und Steuerquote).

Pressekontakt:
KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft
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Marita Reuter/ Thomas Blees
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