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KPMG-Studie "Risikoberichterstattung in der chemischen Industrie"

Berlin, 14.01.05. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG hat eine Studie über die wesentlichen Erfolgs- und Risikofaktoren der Unternehmen der chemischen Industrie vorgelegt. Sie berücksichtigt die aktuellen Entwicklungen in der Chemiebranche und basiert auf einer Analyse der Geschäftsberichte der internationalen Top 50-Chemieunternehmen sowie auf deren Berichten an die US-Börsenaufsicht SEC. Unter Darstellung von Beispielen aus der aktuellen Risikoberichterstattung werden folgende Risikofaktoren beleuchtet:

  • rechtliche und politische Rahmenbedingungen
  • Wettbewerb
  • Globalisierung
  • Konjunktur
  • Rohstoffe und Energie
  • Finanzierung
  • Gefahrenstoffe
  • Produktionsrisiken und Katastrophen
  • Rechtsstreitigkeiten.

Die Studie erläutert insbesondere auch segmentspezifische Risiken und zeigt Entwicklungstendenzen auf. Weiterhin gibt sie einen Überblick über die sogenannten "critical accounting policies" der publizierenden Chemieunternehmen. Im Hinblick auf die neuen Anforderungen des IAS 1 (2004) entsteht somit ein Nachschlagewerk mit aktuellen Trends der Finanzberichterstattung. Darüber hinaus werden Schlüssel-Finanzkennzahlen der 50 weltweit größten börsennotierten Chemieunternehmen für den Zeitraum 1999 bis 2003 dargestellt (Umsatz, Bilanzsumme, Anlagenintensität, Eigenkapital, Ergebnis je Aktie, F&E, Umsatz je Mitarbeiter, SG&A Expenses, Capital Expenditures, EBITDA und Steuerquote).

Die Studie ist gegen eine Schutzgebühr von 50 Euro erhältlich bei Anke Minuth:
T +49 69 95 87-27 07
aminuth@kpmg.com

Pressekontakt:
KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft
Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Marita Reuter/Thomas Blees
T +49 30 20 68-11 18,
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E-Mail: mreuter@kpmg.com / tblees@kpmg.com
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