M&A in der globalen Chemie-Industrie: Chancen für Überleben und Wachstum
Die Chemie-Industrie erlebt eine bewegte Zeit. Seit dem Markthöhepunkt im dritten Quartal 2008 fallen sowohl die Preise wie auch die Unternehmensbewertungen. Lieferanten im Westen haben weiterhin mit einer rückgängigen Nachfrage zu kämpfen. Zeitgleich tauchen neue Lieferanten auf, die in Märkte in Asien und dem Nahen Osten expandieren.
Jetzt scheinen die Unternehmensbewertungen einen Wendepunkt erreicht zu haben. Die Analyse der Daten und Einblicke in die Industrie lassen uns glauben, dass eine verstärkte Fusions- und M&A-Aktivität von Unternehmen in den wachstumsstarken Regionen des Nahen und Mittleren Osten sowie Asien die Landschaft der internationalen Chemie-Industrie verändern könnten.
Zusammengefasst haben sich aus der Studie folgende Erkenntnisse ergeben:
- Sinkende Verkäufe und Preise
- Starke Aussichten im Mittleren Osten und China
- Auswirkungen auf den M&A Markt
- Glänzende Zukunft für M&A Transaktionen
- Verfügbare Staatsunterstützung
- Zusammenarbeit
- Fazit: eine seismische Verschiebung
Was darf man von der Zukunft erwarten? Grundlage für den Industriebericht von KPMG bilden Fakten, Brancheneinblicke und historische Daten, welche über die vergangenen fünf Jahre analysiert wurden (Wert und Volumen). Die zusätzlich geführten Interviews vervollständigen den Ausblick zu den M&A-Trends der Branche.
Global M&A: Outlook for Chemicals
Datum: 01.11.2009 | Größe: 899,94kB
Vir Lakshman
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KPMG
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