IFRS in der Praxis: Bilanzierungs- und Bewertungsfragen für die Medien- und Verlagsbranche
Die Anwendung der International Financial Reporting Standards (IFRS) spielt eine immer wichtigere Rolle, auch in der Medien- und Verlagsbranche. Doch oft finden sich keine Angaben zu branchenspezifischen Bilanzierungsproblemen. Die Publikation IFRS in der Praxis: Bilanzierungs- und Bewertungsfragen für die Medien- und Verlagsbranche (PDF, 1.8 MB) schließt diese Lücke. Die zweite Auflage berücksichtigt auch neuere Entwicklungen, zum Beispiel E-Books.
Börsennotierte Unternehmen innerhalb der Europäischen Union sind schon seit 2005 verpflichtet, ihren Konzernabschluss nach den Vorschriften der IFRS aufzustellen. Auch mittelständische Unternehmen zeigen ein wachsendes Interesse an einer Bilanzierung nach IFRS. Diese Entwicklung macht vor der Medien- und Verlagsbranche nicht halt.
Die Publikation IFRS in der Praxis dient als Unterstützung und Ratgeber bei der Lösung ausgewählter IFRS-Fragestellungen. Sie stellt aus der Praxis stammende Lösungsansätze vor und erklärt derzeit in der Medien- und Verlagsbranche diskutierte Entwicklungen.
Bilanzierungsfragen der Medien- und Verlagsbranche
Die Auslegung der IFRS für Sachverhalte von Medienunternehmen, beispielsweise Programmvermögen, Abonnentenstämme sowie Verlags-, Titel- und Belieferungsrechte, nehmen einen besonderen Platz ein. Auch die bilanzielle Behandlung von "Launch"-Kosten neuer medialer Angebote oder Mehrkomponentenverträge werden erklärt.
Die Resonanz auf die erste Auflage der Publikation hat gezeigt, dass die Darstellung der branchenspezifischen Bilanzierungsprobleme ein Beitrag zur Vereinheitlichung der Bilanzierungspraxis innerhalb der Medien- und Verlagsbranche leistet. So kann das Ziel einer besseren Vergleichbarkeit, Zweckmäßigkeit und Akzeptanz der jeweiligen Abschlüsse besser erreicht werden.
IFRS in der Praxis: Bilanzierungs- und Bewertungsfragen für die Medien- und Verlagsbranche
Die International Financial Reporting Standards (IFRS) rücken auch für Unternehmen aus der Medien- und Verlagsbranche immer mehr in den Fokus. Doch oft finden sich keine Angaben zu branchenspezifischen Bilanzierungsproblemen. Die Publikation schließt diese Lücke. Die zweite Auflage berücksichtigt auch neuere Entwicklungen, zum Beispiel E-Books.
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Dr. Markus Kreher
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