"Betriebliche Versorgungsverpflichtungen stellen in vielen Unternehmen eine wesentliche Bilanzgröße dar."
Susanne Jungblut, Partner (München):
Bei vielen unserer Mandanten sind die Verpflichtungen aus der betrieblichen Altersversorgung ein erheblicher, in einigen Fällen gar der größte einzelne Bilanzposten, den es im Rahmen unserer Audit-Tätigkeiten zu prüfen gilt.
Aufgrund dieser hohen Bedeutung, aber auch wegen der zunehmenden Vielschichtigkeit betrieblicher Versorgungswerke sowie der Entwicklung der Gesetzgebung und Rechtsprechung reicht es häufig nicht aus, die Betrachtung dieser Themen auf die Rechnungslegung und Bilanzierung zu beschränken.
So können neben den unmittelbar finanzwirtschaftlichen auch weitergehende unternehmerische Risiken gegeben sein. Dazu zählen zum Beispiel eine unzureichende Liquiditätsplanung, eine inadäquate Vermögensanlage versorgungsbedingter Mittel, die fehlende Anpassung vertraglicher Grundlagen an rechtliche Rahmenbedingungen sowie arbeitsrechtliche Gleichbehandlungsrisiken, sofern vielfältige Versorgungsregelungen (etwa nach Unternehmenserwerben) nebeneinander existieren.
Die Pensions-Fachleute von KPMG bieten eine umfassende Expertise zur nationalen und internationalen betrieblichen Altersversorgung. Wir unterstützen unsere Mandanten dabei, das Risikoportfolio der betrieblichen Altersversorgung angemessen zu steuern.
Gemeinsam mit unseren Kollegen aus den Geschäftsbereichen Audit und Tax sowie der KPMG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH bieten wir ganzheitliche Beratungsansätze an. Bereits während der Prüfungshandlungen können wir mögliche Risiken erkennen und gemeinsam mit unseren Mandanten in interdisziplinären Teams bestmögliche Lösungsstrategien erarbeiten.
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Susanne Jungblut
Partner, Advisory
KPMG
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80339 München
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F +49 1802 11991-3020
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