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Kennzahlen-Management

Um nachhaltigen Geschäftserfolg erreichen zu können, müssen Unternehmensziele klar definiert sein, Maßnahmen abgeleitet und permanent überwacht werden, ob die Ziele auch erreicht wurden. Wer als Chief Financial Officer (CFO) bereitgestellte Informationen in unternehmerisches Handeln umsetzen kann, hat einen Wettbewerbsvorteil. Daher bewerten immer mehr erfolgreiche CFOs  einen leichten und schnellen Informationszugang als strategischen Vorteil auf einem immer volatileren Markt.


Um Abweichungen vom Soll frühzeitig erkennen und Kurskorrekturen vornehmen zu können, ist der Zugang zu Informationen entscheidend. Gefragt ist ein automatisiertes Ad-hoc-Reporting von Performance-Kennzahlen, die aus der Unternehmensstrategie abgeleitetet sind. Ausschlaggebend für eine ganzheitliche Steuerung ist dabei die Betrachtung dieser diese drei Leistungsebenen: 

  • die Business-Leistung 
  • die finanzielle Leistung 
  • die Leistung der Geschäftsprozesse

Durch den Einsatz geeigneter Steuerungskennzahlen kann ein Unternehmen jederzeit Verbesserungspotenzial erkennen, Maßnahmen ableiten und Abhängigkeiten zwischen den drei Leistungsebenen berücksichtigen.

Ein wesentliches Merkmal von Kennzahlen-Management-Systemen ist, dass ein CFO nur das angehen kann, was auch messbar ist. Das Management eines globalen Geschäfts kann nur erfolgreich sein, wenn die Quelldaten in den verschiedenen IT-Systemen eindeutig, einheitlich und präzise definiert sind und konsolidiert werden.

 

Fragen auf der CFO-Agenda

Diese Fragen rund um Kennzahlen-Management prägen in den kommenden Jahren die CFO-Agenda:

  • Warum sind einzelne Unternehmensziele (etwa Absatz-Ziele) nicht erreicht worden? 
  • Welche Geschäftsprozesse bergen Optimierungspotenzial? In welchen Prozessen hat sich das Unternehmen gegenüber dem Vorjahr verbessert?
  • Welche Auswirkung haben einzelne Unternehmensaktivitäten oder Projekte auf den Geschäftserfolg? Welche bisher unerkannten Nebeneffekte ergeben sich möglicherweise in den anderen Leistungsebenen?
  • Welche Auswirkungen haben der Ansatz verschiedener Bewertungswahlrechte und Ermessungsspielräume auf die finanzielle Situation des Unternehmens?
  • Stehen alle erforderlichen Informationen zeitnah und automatisiert zur Verfügung (Ad-hoc-Reporting)?
  • Sind die Informationen aus verschiedenen IT-Systemen vergleichbar und aggregierbar?

KPMG bündelt die Expertise in der Beratung zum Thema Unternehmenssteuerung in einem integrierten Kennzahlen-Management. Unser Projektansatz gliedert sich in drei Phasen:

  • Im Rahmen der Analysephase gilt es zunächst, die Sachverhalte zu ermitteln, die den Ausgangspunkt zur Optimierung des Kennzahlen-Managements darstellen. Dazu können wir auf ausgereifte branchenspezifische Benchmark KPI-Sets und langjährige Erfahrung zurückgreifen.
  • Während der Designphase werden die zu modifizierenden Parameter festgelegt, um die Unternehmensziele vollständig und in allen drei Leistungsbereichen abzudecken. Dabei werden auch die technischen Anforderungen und die Umsetzbarkeit in den Planungs- und Steuerungssystemen (Business-Intelligence-Systeme) mit berücksichtigt.
  • Die Implementierungsphase dient schließlich der Umsetzung des definierten Monitoring- und Reporting-Konzepts und der Integration in bereits bestehende Planungs- und Steuerungssysteme (BI-Systeme) des Unternehmens.

Basis für die erfolgreiche Umsetzung von integrierten Kennzahlen-Management-Systemen ist unsere Expertise in den Bereichen Rechnungswesen und Controlling, die zusammenhängende Betrachtung von Inhalten, Prozessen und IT sowie die Kenntnis von Branchen-Benchmarks und Better-Practices. Damit das Kennzahlen-Management auch unternehmensintern gelebt wird, unterstützen wir unsere Mandanten mit einem zielgerichteten Change-Management.

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