Was Regulierung bedeutet
Angesichts der Erfahrungen aus der Finanz- und Wirtschaftskrise haben sich die Regulatoren eine nachhaltige Stabilisierung des Finanzsystems zum Ziel gesetzt - durch mehr Transparenz, Langfristorientierung und einen größeren Haftungsbeitrag von Finanzinstituten bei risikoreichen Geschäften.
Die daraus abgeleiteten regulatorischen Anforderungen haben weitreichende Implikationen für die Finanzinstitute und für Financial Services - Implikationen für Strategien und Geschäftsmodelle, Organisation und Prozesse, Methoden und IT-Systeme.Transparenz über Auswirkungen der Regulierung notwendig
Regulatorik betrifft Dienstleistungen entlang der gesamten Wertschöpfungsketten, beeinflusst Unternehmensführung und Risikomanagement, Liquiditäts- und Kapitalmanagement. Sie wirkt sich aus auf Themen der Rechnungslegung und Offenlegung, der Bewertung oder Gewinnermittlung. Das wiederum schlägt sich bis in die Preisgestaltung von Produkten, der Kostenzurechnung oder auch in der Neustrukturierung von Vermögenswerten und Verbindlichkeiten nieder.
All diese Veränderungen und Möglichkeiten wirken vielschichtig ineinander. Es geht darum, sich nicht nur über einzelne, sondern auch über die aggregierte Wirkung der Regularien Transparenz zu verschaffen, um auf dieser Basis konkrete Handlungsbedarfe auszuloten.
Informationen über längerfristige Trends und aktuelle Themen der Regulierung
Das KPMG-Portal "Regulierung verstehen" fungiert als Wegweiser zu relevanten Regulierungsthemen aus allen Bereichen der Financial Services: Zu Themen unterschiedlicher Art und Granularität, von übergeordneten, längerfristigen Trends wie Basel III oder Solvency II, bis zu spezifischeren Einzelthemen wie IFRS 9 oder dem Konzept zur Modernisierung des Meldewesens.
Zusätzlich finden Sie in unserem Regulierungsportal Informationen auch zu den korrespondierenden Dienstleistungen von KPMG. Dort stehen Ihnen namentlich genannte Experten von KPMG gerne als kompetente Ansprechpartner zur Verfügung.





