Unternehmensnachfolge: Bisherige Modelle stehen auf dem Prüfstand
Dieses Modell wird aller Voraussicht nach aber bald auf dem Prüfstand stehen. Schon 2009 hat das Bundesverfassungsgericht eine Überprüfung der bevorzugten Behandlung von Unternehmensvermögen empfohlen. Und im schwierigen Wahljahr 2013 wird das Thema nach Expertenansicht auf die Tagesordnung kommen - mit ungünstigen Aussichten für vererbende Unternehmer und ihre Familien.
Klarer Blick für die Situation der Familie
Steuerliche Aspekte sind aber nur ein Ausschnitt der Fragen, die für einen reibungslosen Übergang auf die nächste Generation beantwortet werden müssen.
Andere entscheidende Erfolgsfaktoren sind zum Beispiel die Situation in der Familie oder das gewählte Nachfolgemodell. Für einen klaren Blick muss neben der wirtschaftlichen Seite immer auch die Unternehmerfamilie bedacht werden.
Prof. Wilfried Schulte, Experte für das Thema Unternehmensnachfolge bei KPMG, verweist auf Vorteile einer flexiblen Strategie: "Die Stimmungslage in der Familie kann sich schnell ändern. Eine optimale Nachfolgeregelungen sollte also auch die Flexibilität bieten, getroffenen Entscheidungen mit vertretbaren Aufwand korrigieren zu können."
Diesen und weitere Aspekte fasst Schulte in seinem Gastbeitrag für das Magazin Print&More, dem Magazin der deutschen Zeitschriftenverleger zusammen. Den ganzen Artikel lesen Sie hier.
Erfahren Sie mehr zu den Fragestellungen und Belangen von Familienunternehmen
Wenn Sie konkrete Fragen zum Thema Unternehmensnachfolge haben, sprechen Sie unsere Experten um Wilfried Schulte einfach an - sie stehen Ihnen gerne zur Verfügung.
Kay Klöpping
Head of Private Clients & Family Offices
Partner
T +49 521 9631-1390
kkloepping@kpmg.com
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