Konfliktkostenstudie
Wie lassen sich die Konfliktkosten im Betrieb messen? Zu dieser Frage hat KPMG in Zusammenarbeit mit der Hochschule Regensburg und der Berner Fachhochschule eine Studie unter Industrieunternehmen verschiedener Größe durchgeführt.
Konflikte im Unternehmen kosten nicht nur Nerven, sondern auch Arbeitszeit und Geld. Wie hoch diese Reibungsverluste sind, lässt sich oft nur schwer beziffern.
Großes Unwissen herrscht etwa bei den Kosten durch kontraproduktives und betriebsschädigendes Verhalten von Mitarbeitern. Hier kennt nur die Hälfte der Unternehmen die Verluste. Eine Ausnahme bilden Personalwechsel, deren hohe Kosten 93 Prozent der Betriebe bekannt sind. Zu diesen Ergebnissen kommt die neue KPMG-Konfliktkostenstudie (PDF, 1 MB) in Zusammenarbeit mit der Hochschule Regensburg und der Berner Fachhochschule. Sie basiert auf einer Umfrage unter Industrieunternehmen verschiedener Größe. Ergänzend wurden Interviews mit Vorständen, Geschäftsführern und Bereichsleitern für Finanzen, Controlling sowie Personal geführt.
Gescheiterte und verschleppte Projekte verursachen demnach, soweit bereits bezifferbar, die höchsten Konfliktkosten: Jedes zweite Unternehmen gibt dafür pro Jahr ungeplant mindestens 50.000 Euro aus, jedes zehnte sogar über 500.000 Euro.
Wie lassen sich die Konfliktkosten im Betrieb messen? Zu dieser Frage hat KPMG in Zusammenarbeit mit der Hochschule Regensburg und der Berner Fachhochschule eine Studie erstellt. Sie basiert auf einer Umfrage unter Industrieunternehmen verschiedener Größe. Ergänzend wurden Interviews mit Vorständen, Geschäftsführern und Bereichsleitern für Finanzen, Controlling sowie Personal geführt.
Datum: 01.01.2009 | Größe: 1113,23kB
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