Risikomanagement: Operative und strategische Ebene

Risiken werden oft zu negativ gesehen. Eine neue Sichtweise, die den Begriff der Chance, des möglichen Ausschlags nach oben beinhaltet, fehlt häufig. Das Worst-Case Szenario erfüllt hierbei eine Doppelfunktion: die Warnung vor dem Schlimmsten und zugleich die eingebaute Entwarnung, weil es ja meist nicht ganz so schlimm kommt.

Grafik: Bandbreite eines Risikos (JPG, 38 KB)

Ein modernes Risikomanagement besitzt eine operative und eine strategische Ebene. Die meisten Methoden, Systeme und Tools auf der operativen Ebene sind in die laufenden Prozesse eingebunden. Damit sind sie für die Geschäftsleitung nicht transparent. Es sei denn, es kommt zu massiven Störungen, die nicht durch eine Versicherung abgefedert werden können. Eine Gründung auf ein strategisches Risikomanagement fehlt immer noch in vielen Fällen.

Einbindung des Risikomanagements in die Unternehmenssteuerung
Um mögliche Risiken besser frühzeitig erkennen oder verringern zu können, ist die Verknüpfung eines strategischen und operativen Risikomanagements erforderlich, das in die Unternehmenssteuerung eingebunden ist. Die Umsetzung im Prinzip bekannter und oft bereits in Teilen umgesetzter Komponenten wie einer umfassenden und konsistenten Risikokategorisierung kann für mehr Klarheit über alle Unternehmensprozesse sorgen. Dabei müssen die Risikoarten genau definiert und gewichtet sein und aus den strategischen Erfolgsfaktoren des Unternehmens abgeleitet werden.

Lesen Sie mehr, wie ein umfassendes Risikomanagement zu fundierteren Entscheidungen beitragen kann.

 

Zum Herunterladen

Ansprechpartner

Dr. Oliver Engels

Partner

KPMG
Marie-Curie-Str. 30
60439 Frankfurt

T +49 69 9587-1777 | oengels@kpmg.com