Enterprise Risk Management for Insurers
Die Anforderungen und Marktstandards an das Risikomanagement bei Versicherungsunternehmen steigen.
Verantwortlich für diesen Trend sind zum einen die aufsichtsrechtlichen Entwicklungen um Solvency II und die zukünftigen Mindestanforderungen für das Risikomanagement in Versicherungsunternehmen. Zum anderen steigen auch die Erwartungen der Marktteilnehmer an eine risikoorientierte Unternehmensführung. So hat zum Beispiel Standard & Poor's die neue Rating-Kategorie „Enterprise Risk Management" in das Bewertungsverfahren aufgenommen.
Versicherungsunternehmen müssen das Risikomanagement weiterentwickeln und stärker in der Gesamtorganisation und den Unternehmensprozessen verankern. Dabei müssen sie aufsichtsrechtliche Anforderungen und Marktstandards berücksichtigen.
Unser Beratungsangebot
KPMG hat mit dem Toolkit „Enterprise Risk Management for Insurers" (ERMI) eine spezielle Lösung für Versicherungsunternehmen entwickelt. ERMI erlaubt auf Grundlage eines umfangreichen Fragenkatalogs die ganzheitliche Bewertung von Risikomanagement- und Governance-Strukturen und die objektive Einschätzung des individuellen Entwicklungsstadiums, in dem sie sich befinden.
ERMI selbst gliedert sich in vier Perspektiven (Risiko-Governance, Risikoreporting, Infrastruktur und Personal) und 17 Aspekte. Anhand dieser Perspektiven und Aspekte lassen sich die verschiedenen Komponenten des Risikomanagement und die Governance-Struktur in ihren Ausprägungen und Entwicklungsstadien bewerten. Auf dieser Grundlage können notwendige oder gewünschte Handlungsalternativen abgeleitet werden.
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