Management von operationellen Risiken und Reputationsrisiken
Jede Geschäftstätigkeit ist Risiken ausgesetzt - Finanzrisiken und weiteren Risiken, die mit der Art der Geschäftstätigkeit verbunden sind.
Für dauerhaften Geschäftserfolg müssen Unternehmen alle relevanten Risikoarten in ihre Unternehmenssteuerung einbinden. Dazu zählen insbesondere auch
- Operationelle Risiken des Geschäftsablaufs und
- Reputationsrisiken in der Außen- und Innenwahrnehmung (z.B. von Öffentlichkeit, Geschäftspartnern oder Mitarbeitern).
Wechselwirkungen zwischen den Risikoarten (JPG, 575 KB)
Ihr Unternehmen - beispielhafte Herausforderungen
In der jüngsten Vergangenheit haben Störungen des Geschäftsablaufs durch externe Ursachen und schlagend gewordene interne operationelle Risiken jedermann die Notwendigkeit eines effektiven Managements auch nicht-klassischer Finanzrisiken vor Augen geführt. Exemplarisch spürbar am Bedarf nach
- Integration von OpRisk-/RepRisk-Methoden in bestehende Prozesse
- Kosten- und Ressourceneinsparung durch Optimierung bestehender OpRisk-/RepRisk-Methoden
- Nutzung von OpRisk-/RepRisk-Informationen für die Unternehmenssteuerung
Hinzu tritt
- regulatorischer Druck zur Implementierung bzw. Weiterentwicklung des OpRisk/RepRisk-Steuerungsrahmens
- ökonomischer Druck (Eigenkapitalersparnis) zur Verwendung ambitionierterer OpRisk-Messansätze (AMA)
Unser Beratungsangebot - ausgewählte Lösungsansätze
KPMG unterstützt Sie in allen Phasen der Entwicklung, Implementierung und Optimierung eines integrierten Risikomanagement-Frameworks.
- Gap-Analysen
Review existierender Strukturen/Prozesse/Methoden, Vergleich der Ist-Situation im Unternehmen mit aufsichtsrechtlichen Anforderungen und Best-Practice-Erfahrungen aus der Industrie - Strategieentwicklung
Erarbeitung und Festlegung OpRisk/RepRisk-Strategie und -Governance als integraler Teil der übergeordneten Risikomanagementstrategie, Nutzung von OpRisk-/RepRisk-Informationen für die Unternehmenssteuerung und Verzahnung mit artverwandten Initiativen wie Business Continuity Management und internem Kontrollsystem - betriebswirtschaftliche Aspekte
Unterstützung bei Analyse und Verbesserung des OpRisk/RepRisk-Profils (beispielsweise im Rahmen von Due-Diligences, bei Optimierung des Versicherungsportfolios, des Outsourcing-Controlling, des Neuprodukt-Prozesses usw.), Einbindung von Risikoinformationen in die strategische und operative Unternehmenssteuerung - qualitative Risikomanagementbausteine
Design und Umsetzung angemessener Organisationsstrukturen und Prozesse, Einführung von Instrumenten zur Risikoidentifizierung, -bewertung und -mitigation (Entwicklung, Moderation und Qualitätssicherung von Risk-Assessments und Szenarioanalysen, Implementierung von Verlustdatensammlung und Frühwarnsystemen inkl. Key Risk Indicators, Konzeption eines Managementreporting und Schnittstellendefinition zum Controlling-Framework, Definition von Reaktionsmaßnahmen und Verlinkung mit Business Continuity Management) - Quantifizierungen
Konzeption und Implementierung von OpRisk-Modellen zur besseren Messung und Steuerung der Risiken, Modellierung ambitionierterer Messansätze (Standardansatz-Upgrade) bzw. AMA Modell-Review, Risikoquantifizierung (VaR Modelle) zur ökonomischen Kapitalentlastung - aufsichtsrechtliche Anforderungen
Qualitätssicherung der Modelle, Prozesse und Methoden (einschließlich Vollständigkeitsprüfung der Dokumentation), Integration von OpRisk/RepRisk in die Risikotragfähigkeitskonzeption und -rechnung (MaRisk), Vorbereitung und Begleitung bei aufsichtsrechtlicher Abnahme bzw. Prüfungen.
Thilo Kasprowicz
T +49 69 9587-3198
tkasprowicz@kpmg.com
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Prof. Dr. Thomas Kaiser
Tel +49 69 9587 -6283
thomaskaiser@kpmg.com
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- Asset Liability Management
- Compliance & Controls
- Kreditrisiko- und Kapitalmanagement
- Investment Management und Wertpapierdienstleistungen
- Corporate Treasury Management
- Financial Instruments Accounting
- Regulatory Risk & Framework
- Insurance Risk & Actuarial
- Market Risk - Marktrisikobewertung und -steuerung
- Management von Energie- und Rohstoffpreisrisiken




