Fallbeispiel: Analyse des Händlernetzes eines Autobauers
Ein großer japanischer Automobilhersteller beauftragte KPMG mit der Prüfung der Strukturen seines Vertragshändlernetzes. Die Analyse sollte Optimierungspotenzial aufzeigen, um die Positionierung des Unternehmens am Markt zu festigen.
Nach obenAufgrund der wechselnden Anforderungen der Zielgruppe war der Mandant gezwungen, sich den unbeständigen Gegebenheiten anzupassen. Denn ein gut positioniertes sowie strukturiertes Händlernetz ist für den Erfolg am Automobilmarkt ausschlaggebend. Das Projekt war auf die Käuferschaft und die Entwicklungen der europäischen Märkte ausgerichtet.
Nach obenKPMG kann im Automobilsektor langjährige Erfahrung und umfassende Marktkenntnisse vorweisen. In diesem Fall identifizierte das Projektteam zuerst die treibenden Kräfte sowie künftige Trends im Markt. Anschließend entwickelten die Spezialisten von KPMG gemeinsam mit dem Mandanten mehrere Zukunftsszenarien.
Anschließend führte KPMG ein Benchmarking dieser Szenarien mit den aktuellen Geschäftsmodellen und der Marktpositionierung des Vertragshändlernetzes durch. Dank dieser "Gap-Analyse" konnte das Beratungsteam Handlungsempfehlungen zur mittelfristigen Optimierung des Netzes ausarbeiten, um das Geschäftsmodell zu aktualisieren. Schließlich definierte das Team Parameter für die Verfolgung der Entwicklung der risikoreichsten Markttreiber, anhand derer sich die strategische Ausrichtung des vorhandenen Models revidieren ließ.
Nach obenNach dem erfolgreichen Abschluss des Beratungsprojekts gelang es dem Mandanten, sich bestmöglich auf die Marktbedürfnisse auszurichten, um nachhaltig Mehrwert zu generieren.
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