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Spenden

Gesellschaftliches Engagement bei KPMG bedeutet immer auch persönliches Engagement des einzelnen Mitarbeiters. Selbstverständlich gilt dies auch für Spenden als einem Baustein unseres gesellschaftlichen Engagements.

Wir nutzen in Deutschland drei Formen von Spenden: die (globale) Spendensammlung in Katastrophenfällen, bei der die Mitarbeiter sich klassisch finanziell engagieren, die Zeitspende, bei der Mitarbeiter einen Teil ihrer Arbeitszeit (bis zu vier Stunden monatlich) ehrenamtlichem Engagement widmen, und die Spende seitens KPMG für Projekte, die von unseren Mitarbeitern unterstützt werden.

Spenden sind zum einen Ausdruck von Solidarität und Humanität, zum anderen eine Investition in das Gemeinwesen. In der Regel ergänzen wir unsere Spenden um strukturelle und persönliche Förderung, sodass wir die nachhaltige Entwicklung gesunder Sozialstrukturen unterstützen - als eine Voraussetzung für langfristigen wirtschaftlichen Erfolg.

Spenden unterstützen Engagementkultur
Im Rahmen weltweiter Spendenaufrufe bei Katastrophen sind wir in der Lage, in kurzer Zeit hohe Beträge aufzubringen - durch die Zahl unserer Mitarbeiter, durch gute interne Kommunikationskanäle  sowie dadurch, dass wir den von den Mitarbeitern gespendeten Betrag in der Regel erheblich aufstocken. Dies ist jedoch nur ein Grund, warum Geldspenden einen festen Platz bei KPMG haben. Spenden bieten auch den Mitarbeitern eine Möglichkeit zum Engagement, die sich nicht persönlich engagieren möchten oder können. Wir erhöhen damit die Zahl der insgesamt engagierten Mitarbeiter und verbreitern so die Basis für eine gelebte Engagementkultur. Zudem stärken wir auch mit Spenden und vor allem beeindruckenden Ergebnissen das Wir-Gefühl unter den Mitarbeitern. Selbstverständlich können unsere Mitarbeiter die Verwendung der Spendengelder mitverfolgen - etwa durch kontinuierliche Berichte der unterstützten Hilfsorganisation oder sogar durch Erste-Hand-Information von KPMG-Kollegen vor Ort. 

Aktuell: Weltweite Spendenkampagne für Japan
Das Seebeben vor der Küste Japans im März 2011 war und ist eine Jahrhundertkatastrophe: Den Erdstößen folgte ein Tsunami, der vermutlich mindestens 26.000 Menschenleben gefordert hat. Mehr als 400.000 Menschen mussten zumindest vorübergehend in Notunterkünften untergebracht werden. Schnee und eisige Temperaturen, mehrere Nachbeben sowie die nukleare Bedrohung erschweren die Hilfsmaßnahmen für Hunderttausende von Menschen im Katastrophengebiet. Die dramatische Lage im Atomkraftwerk Fukushima lässt weitere Opfer befürchten. Eine Katastrophe dieses Ausmaßes überfordert auch eine der führenden Wirtschaftsnationen.

Die weltweite Spendensammlung von KPMG wurde mit einer Spende von 300.000 US-Dollar durch KPMG International initiiert. KPMG in Deutschland hat mit einer bundesweiten Spendenkampagne geantwortet, zu der die Mitarbeiter sowie das Unternehmen beitragen werden. Die Spenden sollen einerseits für Soforthilfe, andererseits dem Wiederaufbau zugutekommen. Daher geht ein Teil der Spenden an das Japanische Rote Kreuz, ein anderer Teil fließt in einen Fonds zur Unterstützung nachhaltiger Wiederaufbaumaßnahmen.

Unterstützung von Mitarbeiterengagements durch KPMG-Spenden
Immer mehr Mitarbeiter von KPMG in Deutschland nutzen die Option, sich während der Arbeitszeit bis zu vier Stunden monatlich für ein gemeinnütziges Projekt an ihrem Standort einzubringen. Viele Mitarbeiter engagieren sich darüber hinaus in ihrer Freizeit. Diese Engagements honorieren wir durch finanzielle Spenden an die jeweilige Organisation.

 

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