Valentina, Advisory

Lesen Sie hier das Interview mit Valentina aus dem Geschäftsbereich Advisory.

Wie bilden Sie sich bei KPMG fort?
Ich nehme am Traineeprogramm Advisory teil, an dessen Anfang eine dreimonatige Schulung stand. Wir haben dort verschiedene Arten von Seminaren besucht: zum einen Soft-Skills-Schulungen, zum anderen spezifische Kurse für die jeweilige Service Line oder auch solche, welche die Grundlagen des externen Rechnungswesens vermitteln. Außerdem hatten wir einen zweiwöchigen Kurs, der uns auf den Einsatz in der Wirtschaftsprüfung wirklich vorbereitet hat.

Welche Stationen umfasst Ihr Traineeprogramm?
Da es der Sinn meines Traineeprogramms ist, verschiedene Service Lines kennenzulernen, aber auch zwischen den einzelnen Geschäftsbereichen von KPMG zu wechseln, habe ich bereits drei Monate bei Audit verbracht: Das ist der Geschäftsbereich für die Wirtschaftsprüfung bei KPMG. Nach meinem ersten Service Line-Einsatz bei Transaction Services werde ich nach dem zweiten Audit-Einsatz, der immer in der Winterzeit stattfindet, der "Busy Season" für die Wirtschaftsprüfer, zu Corporate Finance gehen. Das ist mein zweiter und letzter Einsatz bei einer Service Line.

Was können Sie von der Arbeit mit den Mandanten lernen?
Die Arbeit mit den Mandanten und gerade bei den Mandanten ist sehr spannend, weil man die Chance hat, wirklich tiefe Einblicke in das tägliche Geschäft zu bekommen. Außerdem hat man bei den Unternehmen vor Ort die Möglichkeit, einmal die Produktionsstätten zu besichtigen, die verschiedenen Mitarbeiter kennenzulernen und das tägliche Leben im Unternehmen zu erfahren.

Was sollten neue Mitarbeiten in den ersten Tagen beachten?
Einem neuen Mitarbeiter bei KPMG empfehle ich, möglichst offen zu sein für alle neuen Herausforderungen, weil man eben jeden Tag auch einer neuen begegnet: Sei es ein neuer Mandant, die verhalten sich alle wirklich unterschiedlich. Oder ein neuer Einsatzort: Man kann in Deutschland landen oder im Ausland für ein bestimmtes Projekt und eine bestimmte Zeit. Oder ganz neue Kollegen, die täglich auf einen zukommen: Da wir auch viele internationale Kollegen haben, ist es gut, wenn man Englisch spricht und keine Scheu hat, mit ihnen auf Englisch zu kommunizieren. So können einem die Kollegen wirklich helfen und vermitteln, wie KPMG tickt und wie die Arbeit umgesetzt wird.

Wie sieht bei Ihnen ein Arbeitstag bei KPMG aus?
Man kann nicht wirklich leicht beantworten, was die Arbeit bei KPMG auszeichnet. Eigentlich ist es jeden Tag anders. Der Kunde ist jedes Mal ein anderer in verschiedenen Projekten und ein Projekt kann ganz unterschiedlich ablaufen. Beispielweise in dem Bereich, in dem ich gerade arbeite, Transaction Service, agiert man entweder auf der Verkäufer- oder auf der Käuferseite. Und entsprechend gibt es auch ganz unterschiedliche Herangehensweisen. Man sollte sich nur darauf gefasst machen, dass die Herausforderungen wirklich jeden Tag anders sind. Und das macht für mich gerade die Freude aus, bei KPMG zu arbeiten: weil es nicht dieser Alltagstrott ist und einfach jeder Tag etwas Neues bringt.

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