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Mehmet, Audit

Lesen Sie hier das Interview mit Mehmet aus dem Geschäftsbereich Audit.

Wie bewerten Sie Ihre Ausbildung bei KPMG?
Meine Ausbildung bei KPMG würde ich als sehr gut beurteilen und das aus zwei Gründen: Erstens investiert KPMG viel Zeit in die fachliche und persönliche Ausbildung seiner Mitarbeiter. Und zweitens kann man auch in der Praxis, "on the job", von seinen erfahrenen Kollegen profitieren. So wird man in neue Themengebiete recht schnell eingearbeitet und kann auf seine Kollegen jederzeit zugehen und Fragen stellen.

Haben Sie auch andere Geschäftsbereiche kennengelernt?
Ich hatte die Möglichkeit, zwischen einzelnen Geschäftsbereichen zu wechseln. Obwohl ich für den Bereich Audit tätig bin, hatte ich bis jetzt zweimal die Chance, in unterschiedlichen Bereichen zu arbeiten. So war ich im letzten Jahr für vier Monate im Bereich Business Performance Services tätig. Dort haben wir zusammen ein großes DAX-30-Mandat beraten. Im Jahr 2007 war ich für etwa drei Monate im Bereich Corporate Finance, Real Estate, wo wir eine Immobilientransaktion beraten haben.

Wie profitieren Sie von der Arbeit mit den Mandanten?
Von der Arbeit mit Mandanten habe ich gelernt, mein professionelles Auftreten zu verbessern. Man entwickelt mit der Zeit ein Gespür dafür und wird sensibel, auf die Bedürfnisse des Mandanten einzugehen und auch einen besseren Service zu bieten. Das wird besonders spannend, wenn man für mehrere unterschiedliche Projekte zugleich arbeitet. Man darf dabei nicht vergessen, dass hinter dem Begriff Mandant letztendlich Menschen stehen. Man lernt, auf diese Menschen einzugehen und sich auch persönlich weiterzuentwickeln.

Was raten Sie neuen Mitarbeitern?
Einem neuen Mitarbeiter würde ich grundsätzlich empfehlen, gerade zur Anfangszeit alles in Ruhe auf sich wirken zu lassen. Es kann sein, dass man vor allem in den ersten Tagen alles als sehr groß und komplex wahrnimmt. Aber das ist ein Gefühl, das nach relativ kurzer Zeit wieder verschwindet. Es ist ein ähnlicher Prozess, wie man ihn zu Beginn seines Studentenlebens durchgemacht hat. Da hat man auch in den ersten Tagen alles als sehr groß und schwierig empfunden. Sonst kann man eigentlich nur sagen: Man sollte nicht darauf warten, dass einem etwas in den Schoß gelegt wird. Man sollte Eigeninitiative zeigen, aktiv auf die Leute zugehen und ansonsten immer selbstständig denken und auch danach handeln.

Wie bewerten Sie KPMG als Arbeitgeber?
Was ich besonders toll finde, ist die weltweite Präsenz von Gesellschaften aus dem globalen Netzwerk von KPMG. Man kann sich als Mitarbeiter in fast jedes Land der Welt für eine bestimmte Zeit entsenden lassen und sich so auch persönlich weiterentwickeln. Das ist eine Herausforderung, die ich eines Tages auf jeden Fall in Anspruch nehmen möchte. Außerdem bietet KPMG weitere Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Last but not least gehört KPMG zu den führenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaften nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Das macht das Unternehmen für mich besonders attraktiv.

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